Berlin Hyp emittiert siebenjährigen grünen Hypothekenpfandbrief

Berlin Hyp emittiert vierten Hypothekenpfandbrief im Benchmark-Format im Jahr 2023, zwanzigste Green Bond Emission der Berlin Hyp seit Debutemission im April 2015

Die siebenjährige Anleihe mit einem Volumen von 750 Mio. Euro trägt einen Zinskupon von 2,875% und wird von der Ratingagentur Moody's mit Aaa eingestuft. Die Rendite bei Reoffer betrug 2,99%.

Am Dienstagmorgen um 8.30 Uhr öffneten die von der Berlin Hyp mandatierten Syndikatsbanken Commerzbank, Crédit Agricole, DZ Bank, J.P. Morgan und LBBW die Orderbücher bei einem Spread von Mid-Swap +11 Basispunkte. Die Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank fungierte als Co-Lead Manager.

Um 10.15 Uhr erfolgte das erste Buch-Update. Zu diesem Zeitpunkt waren Orders im Wert von über 850 Mio. Euro in den Büchern. Wenig später wurde der Spread bei Mid-Swap +9 fixiert. Das finale Orderbuch lag zur Buchschließung um 11.15 Uhr bei 835 Mio. Euro.

Insgesamt partizipierten 52 Investoren an dem Pfandbrief. Mit 83% wurde der Großteil der Anleihe im Inland platziert. Die größte Investorengruppe bildeten Banken mit 68%, gefolgt von Zentralbanken und öffentliche Institutionen (15%) und Fonds (12%). Auf Sparkassen und Verbundunternehmen entfielen 29% der Emission.

„Mit der heutigen Emission haben wir unseren zehnten Grünen Pfandbrief und unseren zwanzigsten Green Bond seit 2015 emittiert. Wir freuen uns sehr, dass ESG-Refinanzierungsinstrumente zu einem so bedeutenden Teil unseres Fundingmix geworden sind,“ so Teresa Dreo-Tempsch, die im Vorstand der Berlin Hyp das Kapitalmarktgeschäft verantwortet.

www.fixed-income.org
Foto: © Berlin Hyp


 

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